Metropole Ruhr – Die Netzwertstadt 2013 I Ruhrgebiet

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Netzwertstadt Metropole Ruhr 1 / 9
2 / 9
Feldstadt 3 / 9
Schwammstadt 4 / 9
Zeitstadt 5 / 9
6 / 9
Fallbeispiel Agrikultur Bochum 7 / 9
Fallbeispiel Wasserlandschaft Dinslaken 8 / 9
Fallbeispiel Logistikknoten Herne 9 / 9

Metropole Ruhr – Die Netzwertstadt 2013 I Ruhrgebiet

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Die Netzwertstadt baut auf der Vielfalt und Heterogenität der Region auf. Sie definiert die Arbeit an der Metropole Ruhr als einen Prozess, an dem viele Akteure mitwirken und der von unten genauso wie von oben vorangetragen wird. Die Strategie der Netzwertstadt operiert mit dem Bestand. Sie setzt auf Kooperation, Kommunikation und Koproduktion. Sie vernetzt und motiviert, sie fügt Dinge zusammen, die bisher wenig miteinander zu tun haben. Es entsteht sozialer, ökonomischer und ökologischer Mehrwert, der sich im Raum abbildet und der allen im Ruhrgebiet zu Gute kommt.

Die Netzwertstadt definiert dafür drei Themenstädte als Leitstrategien für das zukünftige regionalplanerische Handeln: Die Zeitstadt, die Feldstadt und die Schwammstadt.

Die Zeitstadt unterstützt das Individuum bei seinem Zeitmanagement im Alltag in einem urbanen Ballungsraum. Die Feldstadt strukturiert den Umgang mit den großen landwirtschaftlichen Bereichen und den urbanen Resträumen der Metropole Ruhr. Die Schwammstadt steht für einen produktiven Umgang mit der Ressource Wasser.

Leistung Ideenwettbewerb I Planungswerkstätten
Größe 4.289 km²
Auftraggeber Regionalverband Ruhr (RVR)
Projektpartner ehemals UBERBAU (Stadt- und Regionalplanung), Berlin - heute: TSPA Thomas Stellmach Planning & Architecture sowie Bureau Ali Saad Architecture Urbanism I InD – InitalDesign (Mobilität)
Bildnachweis © bgmr / Uberbau

 

Projektmappe (PDF)