Landschaftsachse Horner Geest I Hamburg

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Geestpark I Bahndeckel Hauptbahnhof Süd 5 / 18
Zentralpark an der Adenauer Allee 6 / 18
Geesthang am Borgfelder Stieg 7 / 18
Thörlspark im Winter 8 / 18
Seebalkon am Horner Moor 9 / 18
Gemeinschaftsgärten 10 / 18
Öjendorfer Felder 11 / 18
Orientierungs- und Leitsystem 12 / 18
Hohe14 I Bewegte Stadtnatur I Aktionsorte 13 / 18
Hohe14 I Geestnatur I Wiesen + Bäume 14 / 18
Hohe14 I Bewegte Stadtnatur I Spielraum 15 / 18
Hohe14 I Produktive Stadtnatur I Stadtbienen 16 / 18
Hohe14 I Geestnatur I Starenkästen 17 / 18
Starhotel I U-Bahnstation Rauhes Haus 18 / 18

Landschaftsachse Horner Geest I Hamburg

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Die Qualifizierung der Landschaftsachse Horner Geest ist Pilotvorhaben und Auftakt zur Umsetzung des „Grünen Netzes“ Hamburgs. Zentrale Elemente des „Grünen Netzes sind die beiden Grünen Ringe und die Landschaftsachsen, die strahlenförmig von der Innenstadt bis in die Peripherie Hamburgs reichen. Unter den Schwerpunktthemen „Erlebbare Stadtnatur“ und „Orientierung im Mobilitätsraum“ wurde die Landschaftsachse Horner Geest über einen Gesamtraum von 9 km Länge als Pilotvorhaben planerisch konkretisiert. Ziel ist die Förderung der intuitiven Orientierung im Stadt- und Landschaftsraum. Vorhandene oder neu zu entwickelnde, identitätsstiftende, naturräumlich, stadtbildprägende Elemente und Objekte wurden herausgearbeitet und zur Stärkung der Orientierung in der Landschaftsachse inszeniert. Wesentliches Anliegen ist die innovative Verbindung ästhetischer, stadtökologischer und auf das Naturerleben bezogener Fragen der Wahrnehmung in verschiedenen, durchgängig erlebbaren Freiraumtypologien der Landschaftsachse.

Leistung

Rahmenkonzept und Vorentwurf in Teilräumen, Teilrealisierung Lph 3-9 ab 2018

Größe 9 km Stadtachse mit Verflechtungsräumen I ca. 150 ha
Auftraggeber FHH, Behörde für Umwelt und Energie I Amt für Naturschutz, Grünplanung und Energie in Kooperation mit Bezirksamt Hamburg-Mitte, Fachamt Management des öffentlichen Raumes
Projektpartner minigram I Studio für Markendesign, Berlin
Förderung BMUB im Rahmen des Förderprogramms „Nationale Projekte des Städtebaus“
Bildnachweis Visualisierung: S. 5,6,9,11 © Leon Giseke I © bgmr

 

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